Inhaltsübersicht: 45 Jahre Altstadtsanierung

- 45 Jahre Altstadt Sanierung in Regensburg

- MZ Artikel vom 07.03.1975
  Altstadtbürger möchten in ihrer Wohnung bleiben, sonst ist die ganze schöne Nachbarschaft kaputt


- Ratgeber für sanierungsbetroffene Mieter – Titelblatt und Kommentar 1979 Herausgeber Stadtrat Kurt Schindler

- Wo Artikel vom 25.01.1979
  Spekulanten in der Altstadt – Sanierungsgebiet nicht zum Tummelplatz für Spekulanten werden lassen

- MZ Artikel vom 13.04.1981
 “Fast keiner will zurück in die alte Wohnung“ – Städtebauförderungsgesetz in der Praxis


- MZ Artikel vom 01.07.1981
  Keine Änderung der Förderpolitik! – Für Städte mit historischer Bedeutung würden schwerwiegende Folgen auftreten


- MZ Artikel vom 12.11.1983
  Arbeitsgemeinschaft Bamberg – Lübeck – Regensburg tagte – Als fünfter Punkt stand die „Sanierungsvertreibung“ an


- MZ Artikel vom 06.12.1983
  Sanierungs-Richtfest der Stadtbau Am Römling 2a / Keine Vertreibung aus der Altstadt


- Wo Artikel vom 08.12.1983
  Umzug ist keine Vertreibung / soziale Gesichtspunkte der Sanierung seien neben der Wiederherstellung historischer Gebäude von gleichrangiger Bedeutung

- WO Artikel vom 19.01.1984
Eine Chance für die Mieter / Was innerhalb der Altstadt in einem der größten zusammenhängenden Wohngebiete geschieht, hängt in erster Linie vom sozialen Gewiesen der Stadträte ab

- MZ Artikel vom 03.08.1984
  Die meisten Hausbesitzer begrüßen Sanierung – Westnerwacht


- MZ Artikel vom 10.08.1984
  Wo sollen die Sanierungsbetroffenen wohnen? Stadtbau will auch bei dieser Sanierung dem 1977 vom Stadtrat verabschiedeten und noch heute gültigen Sozialplan gerecht werden


- MZ Artikel vom 11.08.1984
  Winkler: „Stadtrat Hartl diffamiert Stadtbau“ / Stadteigene Gesellschaft würde sich aus Sanierung zurückziehen


- Wo Artikel vom 23.08.1984
  Was ist sozial am Wohnungsbau / Stadt strebt billigere Mieten an


- MZ Artikel vom 13.12.1984
  Weitoldstraße 2 von Privat saniert – Für neun Familien mit Babys


- MZ Artikel vom 04.07.1985
  Sanierung in der Westnerwacht wird vorangetrieben. Je ein Anwesen in der Fidelgasse, Rote-Löwen-Straße, der Wollwirker- und der Weingasse sollen erstanden werden


- MZ Artikel vom 19.08.1987
  Altstadtsanierung jetzt in der Westnerwacht / Hier habe die Stadtbau nicht so viele eigene Gebäude, sie werde voraussichtlich auch ankaufen müssen, um der Stadtsanierung voll zu dienen


- Wo Artikel vom 14.07.1988
  Stadt verkauft Häuser / Wohnungsnot in Regensburg


- MZ Artikel vom 04.08.1989
  Sanierung – eine Aufgabe für viele Generationen. Stadtbau hat die Aufgabe, so Direktor Rudolf Winkler, die angestammten Mieter nach der Sanierung in den neuen, alten Gebäuden wieder unterzubringen


- MZ Artikel vom 28.12.1989
  „Die Altstadt für alle Bürger nutzbar machen“ / 60 Prozent private Investoren


- Kommentar Verfasser unbekannt Dez: 1989
  Sanierungsträger – ein verlässlicher Partner!


- MZ Artikel vom 09.12.1994
  Sanierungsgebiet westlich der Bachgasse für 350 Mio DM.
  Darüber hinaus ist eine öffentliche Förderung aber auch zur Verwirklichung sozialer Zielsetzungen unentbehrlich


- Dokumentation 40 Jahre Altstadtsanierung in Regensburg 1995 – Vorwort der Oberbürgermeisterin Christa Meier

- Siegfried Körmer’s Beitrag zur Dokumentation 40 Jahre Altstadtsanierung 1995

- Aspekte der Sozialplanung zur Altstadtsanierung Regensburg
  Beitrag von Wilhelm Brand, Geschäftsführer der Stadtbau GmbH von 1993 bis 1997


- Einsatz öffentlicher Finanzmittel aus der Dokumentation 40 Jahre Altstadtsanierung 1995

- MZ Artikel vom 07.12.1995
  Schutz vor Vertreibung / 900 Sozialwohnungen stehen zur Verfügung, wenn es einmal gilt, Mieter „umzusetzen“, weil Altstadthäuser in begehrte Eigentumswohnungen umgewandelt werde
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- MZ Artikel vom 21.12.1995
  Mächtig stolz auf die eigene Stadt / OB Christa Meier: eine Sanierungsvertreibung (der angestammten Mieter) wie man sie aus anderen Großstädten kennt, habe in Regensburg nicht stattgefunden